6 Tipps für einen kinderfreundlichen Garten

6 Tipps für einen kinderfreundlichen Garten

Sobald ein Kind anfängt zu laufen, fängt er oder sie mit einer Entdeckungsreise an. Die Kinder fassen alles Mögliche in ihrer Umgebung an. Sobald sie sprechen können, stellen sie viele Fragen zu den verschiedenen Objekten. Auch der Garten ist ein Ort, in dem die Kinder auf Entdeckung gehen. Daher ist es wichtig, Steckdosen abzudecken, Reinigungsmittel aufzuräumen und zu beachten, dass sich die Kinder sicher im Garten bewegen können. Aber wie bekommen Sie Ihren Garten kinderfreundlich und vor allem -sicher? Wir erklären es in diesem Blog!

1. Räumen Sie Ihre Werkzeuge auf

Lassen Sie Ihre Werkzeuge manchmal im Garten herumliegen? Bevor Sie Kinder hatten, war dies kein Problem. Jetzt sollten Sie aber darauf achten, dass Sie alles aufräumen, bevor es versehentlich in den Händen Ihrer Kinder landet. Dadurch, dass die Werkzeuge oft scharfe Ränder haben oder sehr schwer sind, bilden sie eine Gefahr für die Kinder. Am besten räumen Sie es in einer Schuppe weg, womöglich etwas höher, damit Ihr Kind es nicht trotzdem ergreifen kann.

2. Wählen Sie die richtigen Pflanzen

Manche Pflanzen sind giftig und können eine allergische Hautreaktion auslösen, wenn die Kinder sie berühren. Dies ist allerdings noch nicht das schlimmste, denn es gibt auch Pflanzen, die beim Aufessen schwere Folgen haben können. Wenn Sie Kinder haben, sollten Sie darauf achten, diese giftigen Pflanzen nicht in den Garten zu stellen. Am besten verzichten Sie einfach völlig auf giftige Pflanzen. Auf diese Weise gibt es kein Risiko, dass die Kinder die Pflanze berühren oder in den Mund stecken.

3. Fliesen oder Gras?

Vielleicht kennen Sie es noch aus Ihrer eigenen Kindheit: Beim Fußballspielen spielten Sie vermutlich lieber auf dem Rasen als auf Fliesen. Denn Gras ist deutlich weicher und daher geeigneter zum Spielen. Kinder sind manchmal unvorsichtig und fallen, vor allem die ersten Jahre, regelmäßig. In diesem Fall sind Fliesen hart und verursachen böse Verletzungen. Der Rasen ist dagegen sanfter und ist meistens nicht für Verletzungen verantwortlich. Höchstens ein paar Kratzer oder eine schmutzige Hose werden bei den meisten Kindern vom Sturz im Gras ausgelöst.

4. Vermeiden Sie Wasser

Alles, was irgendwie mit Wasser zu tun hat, finden Kinder höchstinteressant. Sie werden nah herantreten oder mit den Händen ins Wasser gehen. Dies ist gefährlich, da die Kinder leicht hereinfallen und vor allem, wenn sie noch nicht schwimmen können, ertrinken können. Daher sollten Sie einen Teich oder ein Schwimmbad in Ihrem Garten unzugänglich für die Kinder machen. Im Idealfall verzichten Sie einfach völlig auf Wasser in Ihrem Garten. Ansonsten müssen Sie dafür sorgen, dass Sie das Wasser abschirmen. So können die Kinder nicht zu nah dran kommen oder hereinfallen.

5. Montieren Sie eine Umzäunung

Kinder lieben es, die Umgebung zu entdecken. Sie scheuen sich in den meisten Fällen nicht, dies auch außerhalb des Gartens zu machen. Sobald sie einen Ausgang finden, verschwinden sie schneller als Sie denken. Montieren Sie deswegen eine solide Umzäunung. So können die Kinder auch einen Moment ohne Ihre Beaufsichtigung im Garten spielen. Lieben Sie eine Hecke? Dann können Sie einen Doppelstabmattenzaun als Grundlage benutzen. Hierdurch kriechen die Kinder auch nicht durch ein Loch in der Hecke.

6. Bieten Sie ausreichend Spielzeug an

Bisher haben wir hauptsächlich besprochen, wie Sie den Garten sicher einrichten können. Sie sollten daneben auch gewähren, dass es ausreichend Spielzeug gibt. Das Spielzeug sollte sich für draußen eignen und sollte daneben zum Alter und zur Entwicklung des Kindes passen. Neben dem Spielzeug können Sie auch einige Spielgeräte wie eine Schaukel oder Rutsche zur Verfügung stellen.