4 Tipps für die Pflege Ihres Holzzauns

Haben Sie gerade einen neuen Holzzaun für Ihren Garten gekauft? Dann wünschen Sie sich bestimmt, dass er möglichst lange schön bleibt. Damit Sie noch jahrelang Spaß von Ihrem schönen neuen Holzzaun haben werden, ist es wichtig, den Zaun richtig zu pflegen. Es ist grundsätzlich gar nicht schwierig, Ihren Zaun zu warten, Sie müssen bloß wissen, was zu tun! Um Ihnen auf die Sprünge zu helfen, haben wir nachfolgend vier praktische Tipps für Sie dargelegt, sodass Sie wissen, was Sie bei der Pflege Ihres Holzzauns berücksichtigen müssen.
Prüfen Sie den Zaun regelmäßig
Die richtige Pflege des Zauns fängt mit einer gründlichen Kontrolle an. Haben Sie den Zaun erst gerade montiert, dann können Sie diesen Schritt in den meisten Fällen überspringen, es sei denn, das Holz ist unbehandelt. Da ein unbehandelter Zaun viel mehr Pflege bedürft als ein z. B. mit Beize behandelter Zaun, wird oft empfohlen, sich für einen behandelten Zaun zu entscheiden. Dies liegt daran, dass Sie hiermit viel weniger Arbeit haben. Allerdings bedeutet dies nicht, dass ein solcher Zaun niemals gewartet werden muss, eben nur weniger oft. Denn je älter der Zaun wird und immer wieder unterschiedlichen Witterungsbedingungen standhalten muss, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Grünbelag oder Holzfäule bildet. Denken Sie zum Beispiel an die Holzpfosten, die in die feuchte Erde gesteckt werden und deswegen schneller faul werden können. Daher ist es wichtig, den Zaun regelmäßig darauf zu kontrollieren. Sie können dann sofort schauen, ob der Zaun weiterhin stabil und gerade ist.
Reinigen Sie den Zaun alle drei Monate
Es wird empfohlen, den Zaun alle drei Monate zu reinigen. Verzichten Sie jedoch auf einen Hochdruckreiniger, da dieser den Zaun beschädigen kann, das Holz rau wird und sich grüne Ablagerungen und Schmutz nachher noch leichter anheften werden können. Es ist hingegen erlaubt, den Zaun mit einem Gartenschlauch zu sprühen und leicht sauber zu bürsten. Da ein Gartenschlauch viel weniger Druck als ein Hochdruckreiniger hat, müssen Sie sich nicht sorgen, dass Sie hiermit die Beize oder das Öl beeinträchtigen. Anschließend können Sie den Zaun mit einem speziellen Reinigungsmittel, wie zum Beispiel Algenentferner, reinigen.
Die richtige Behandlung kann die Lebensdauer erheblich verlängern
Mit der richtigen Behandlung können Sie die Lebensdauer des Zauns erheblich verlängern. Am besten ist es, einen Weichholzzaun alle drei bis fünf Jahre neu zu beizen. Verwenden Sie dafür eine hochwertige Beize und schleifen Sie den Zaun leicht ab, bevor Sie loslegen. Lesen Sie ebenfalls die Anweisungen, um zu wissen, wie viele Schichten Sie insgesamt benötigen und wie viel Trockenzeit Sie zwischen den einzelnen Schichten mindestens planen sollten. Es empfiehlt sich, einen Hartholzzaun mindestens einmal im Jahr mit einem speziellen Öl zu behandeln. Auch hier müssen Sie gegebenenfalls mehrere Schichten auftragen, da das Öl manchmal tief in das Holz eindringt.
Vergessen Sie die Scharniere und Schlösser nicht!
Vergessen Sie schließlich nicht, die Scharniere und Schlösser zu überprüfen und gegebenenfalls auszutauschen. Teile, die nicht aus Edelstahl sind, können mit der Zeit anfangen zu rosten, was zu Metallermüdung führen kann. Dies führt wiederum dazu, dass sich das Holz verschlechtert und am Ende verrottet. Deswegen sollten Sie die Scharniere und Schlösser regelmäßig prüfen und sich beim Austausch überlegen, sich in die Zukunft immer für Edelstahl zu entscheiden.
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