Der Betonzaun – eine stabile Gartenbegrenzung

Wenn Sie eine stabile Grundstücksbegrenzung suchen, dann ist der Betonzaun das Richtige für Sie. Er ist flexibler als eine Mauer und bietet gleichzeitig die Vorzüge eines einfachen Gartenzauns. Das bedeutet: Sie benötigen in der Regel keine Genehmigung, um ihn aufzustellen. Lesen Sie hier, was genau seine Stärken sind.

Was den Betonzaun ausmacht

Im Prinzip ist ein Betonzaun die gekonnte Kombination aus Zaun und Mauer. Als solche hat er diverse Vorteile beider, ohne die Nachteile mitzubringen. Er ist langlebig und bietet, wenn Sie ihn ausreichend hoch gestalten, zusätzlichen Lärmschutz. Wind hält er zudem zuverlässig fern, sodass Sie in Ihrem Garten eine eigene kleine Wohlfühloase kreieren können. Doch das ist lange nicht alles, wodurch der Zauntyp punktet.

Kaum bauliche Anforderungen

Der Betonzaun wird mittels Pfosten im Boden verankert. Das ist der Punkt, in dem er sich von einer Mauer unterscheidet. Denn dadurch gilt er als einfach rückbaubar. Aus diesem Grund können Sie ihn jederzeit auf dem Grundstück aufstellen, ohne eine Baugenehmigung zu benötigen. Dennoch müssen Sie bei einer Sache die gesetzlichen Vorgaben berücksichtigen: die Zaunhöhe. Theoretisch sind bei einem Betonzaun ohne Probleme 2,5 Meter realisierbar. Allerdings gibt es in jeder Region unterschiedliche Vorschriften, wie hoch ein Gartenzaun maximal sein darf. In der Regel liegt der Wert bei 2 Metern.

Stabil und sicher

Damit ein Zaun erfolgreich Wind fernhält, muss er stabil und solide sein. Das geht beim Betonzaun sogar so weit, dass er Zusammenstöße mit einem Fahrzeug aushalten kann. Er schützt also Ihren Garten, wenn bei einem Unfall ein Auto von der Straße abkommt. Die vollflächige Ausführung ohne Öffnungen sorgt darüber hinaus für zuverlässigen Sichtschutz. Neugierige Nachbarn oder Passanten können somit keinen Blick auf Ihr Grundstück werfen. Als letzten Vorteil bietet diese Bauweise einen hohen Einbruchschutz, weil der Zaun nur schwer zu überklettern ist. Dadurch fördert er sowohl die Sicherheit als auch Ihre Privatsphäre.

Bleibt lange schön bei wenig Aufwand

Häufig kommt der Betonzaun als Alternative zur Hecke zum Einsatz. Anders als die nimmt er nur wenig Platz in Anspruch und ist pflegeleicht. Er benötigt keinen regelmäßigen Rückschnitt und Verschmutzungen können leicht abgewaschen werden. Die gelegentliche Reinigung ist dabei alles, was er an Aufmerksamkeit erfordert. Das verdankt der Betonzaun seinen Materialeigenschaften. Da ähnelt er den langlebigen Metallzäunen oder Gabionen und auch WPC-Zäune sind sehr aufwandsarm. Lediglich Holzzäune benötigen eine regelmäßige Pflege.

Der Betonzaun als Optikwunder

Sie befürchten, dass die Optik Ihres Gartens leidet, wenn Sie einen Betonzaun verwenden? Keine Sorge! Der Zaun ist so flexibel, dass er das Aussehen anderer Materialien nachahmen kann. So ist neben einer Stein- beziehungsweise Maueroberfläche beispielsweise eine Holznachbildung kein Problem. In dieser Vielfalt finden Sie für jeden Geschmack das Passende. Wenn Ihnen das zu ausgefallen ist, erhalten Sie ihn auch in glatter Optik.

Dabei sind selbst natürlich wirkende Varianten denkbar, da sich der Betonzaun farblich sehr gut anpassen lässt. Besonders gut eignen sich hierfür Acrylfarben, die zusätzlich die Struktur der Oberfläche betonen. Außerdem haben sie den Vorteil, dass sie die Poren des Materials schließen. Auf diese Weise schirmen sie es gegen Wasser ab, sodass es nicht eindringen kann. Gleichzeitig verhindern die Farben so die Bildung von Moos.

Einen Betonzaun montieren

Typischerweise ist ein Betonzaun nach dem Baukastenprinzip aufgebaut: Er setzt sich aus vorgefertigten Einzelteilen zusammen. Dazu gehören die Zaunpfosten sowie die einzelnen Motivplatten. Dabei handelt es sich nicht um große Platten, die Sie auf einmal zwischen den Pfosten platzieren müssen. Stattdessen funktionieren die Zäune heute mit einem Nut-und-Feder-System, durch das Sie sie einfach ineinander klicken. So bauen Sie Reihe um Reihe auf, ohne sich großartig anstrengen zu müssen oder Hilfsmittel zu brauchen. Außer vielleicht eine Leiter, um an die Oberkante der Pfosten zu gelangen, und eine Wasserwaage, um die Platten auszurichten.

Der größte Aufwand bei der Montage des Betonzauns ist, wie bei allen anderen Typen auch, das Einbetonieren der Pfosten. Das sorgt für einen noch besseren Halt, wodurch der Zaun widrigen Bedingungen trotzt. Hierfür ist es zunächst notwendig, die Abstände auszumessen und dabei die Breite der Pfosten selbst zu berücksichtigen. Heben Sie dann die Löcher aus, füllen eine Drainage ein, stellen den Pfosten darauf und gießen den Betonmörtel hinein. Nachdem er ausgehärtet ist, steht die Konstruktion bombenfest.

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